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Meine Themen

Kommunalwahlen 2016

Stadtentwicklung

Gutes Wohnen für alle

Historischer Radweg Wiesbaden

Eine Stadt als Konzern

Kultur

Stadtführungen

Publikationen  

Russland 1917

 


1917 – das Jahr der russischen Revolution

Eine Sendereihe des Rosa Luxemburg Clubs Wiesbaden, Redaktion: Brigitte Forßbohm, Dr. Michael Forßbohm, Radio Rheinwelle: In Wiesbaden: 92,5 Mhz (UKW), 99,85 Mhz (Kabel) Internet livestream: www.radio-rheinwelle.de


Wie die Eidechse auf die Schlange ...

Die Koalitionsdebatte zur Bundestagswahl 2017

Eine paradoxe Situation: Die Herrschenden fürchten nichts mehr als LINKE in der Regierung und die so genannten Partei-„Linken“ nichts mehr als eine linke Regierungsbeteiligung.

Innerhalb und außerhalb der Partei DIE LINKE wird mit harten Bandagen gegen eine mögliche Regierungsbeteiligung der LINKEN nach der Bundestagswahl 2017 gekämpft.

Es ist die Rede von Haltelinien und Markenkernen. Man sorgt sich wegen „vergifteter Angebote“ seitens des SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz (marx21). Geistige Autoritäten werden bemüht und Zitate aus dem Zusammenhang gerissen.

So schrecken Thies Gleiss, Mitglied des Parteivorstands der LINKEN, und seine Mitherausgeber*innen nicht davor zurück, ein Zitat von Rosa Luxemburg aus einem völlig anderen historischen Kontext zum Titel ihres Buches zu machen: „Nach Goldschätzen graben und Regenwürmer finden ...“*

Dabei kann es gar nicht darum gehen, die Programmatik der LINKEN zugunsten von Bündnissen und Regierungsbeteiligungen zur Disposition zustellen. Die LINKE hat sich als Antwort auf die Agenda 2010 gegründet und eine Aufgabe ihrer zentralen Forderungen würde sie als Partei überflüssig machen. Hier geht es aber um die Frage einer Strategie zur Verwirklichung des Programms für einen grundsätzlichen Politikwechsel, der mit dem Neoliberalismus bricht.

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Neuer Blog-Artikel

Europa zu Jahresbeginn 2016

Am Beginn des Jahres 2015 stand das Attentat auf die Redaktion von Charlie Hebdo und einen jüdischen Supermarkt in Paris, Anschläge in einer europäischen Metropole mit islamistischem Hintergrund, die sich sowohl gegen Presse- und Meinungsfreiheit als auch gegen kulturelle und religiöse Vielfalt richteten. Am 13. Juli erlebten wir wie die linke griechische Syriza-Regierung mit der Durchsetzung eines EU-Memorandums in die Knie gezwungen wurde, ein Staatsstreich, indem die EZB die Schließung der griechischen Banken erzwang, und drohte, diese nicht wieder zu öffnen, bis die Regierung das EU-Memorandum unterschrieben habe. (Aufruf „Ein Plan B für Europa“) Ein Memorandum, das die griechische Wirtschaft weiter strangulieren würde, die exorbitante Arbeitslosigkeit und Jugendarbeitslosigkeit festschrieb, die Nation in die wirtschaftliche und soziale Perspektivlosigkeit schickte.

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Wiesbaden – Eine Stadt als Konzern?

Zu Beginn des zweiten Jahrtausends sprachen Kommunalpolitiker gerne vom „Konzern Stadt“ und meinten dies durchaus positiv.

Der Begriff stand für eine dynamische Entwicklung, für Effektivität, Prosperität und Konkurrenzfähigkeit. Kommunale Betriebe sollten privatisiert oder mit strengen Sparvorgaben in städtische Eigenbetriebe, GmbHs und Aktiengesellschaften überführt werden, um „effektiver“ zu wirtschaften und damit konkurrenzfähiger zu sein.

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Wiesbadener Dialekt

Aus: Stadtlexikon Wiesbaden

Der Wiesbadener Dialekt gehört zum südhessischen Dialektraum. Aufgrund der Sozialstruktur Wiesbadens, das als Kurstadt vor allem im letzten Drittel des 19. Jh.s eine starke Zuwanderung bürgerlicher und wohlhabender Schichten zu verzeichnen hatte, sowie der weiteren Entwicklung der Stadt als Beamten- und Dienstleistungsstadt, ist die Dialekt sprechende Gruppe relativ klein, aber in allen sozialen Schichten vertreten.

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Biedermann und Brandstifter

Langfassung des Artikels Fetisch ziviler Ungehorsam im Neuen Deutschland (nd) vom 1.7.2015

von Brigitte Forßbohm

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